Garantiefonds für Einleger und Investoren

Garantiefonds für Einleger und Investoren

Einlagensicherung für Privatkunden
Saxo Bank ist Mitglied des dänischen Einlagensicherungsfonds (Guarantee Fund for Depositors and Investors), der unter der Aufsicht des dänischen Ministeriums für Wirtschafts- und Unternehmensangelegenheiten (Danish Ministry of Economics and Business Affairs) steht.
Für den Fall, dass eine dänische Bank (einschließlich der Saxo Bank) ihre Zahlungen einstellt oder in Insolvenz gehen sollte, sichert der Fonds Bareinlagen von Kunden bis EUR 100.000 ab. Als Wert der Bareinlage gilt die Nettoeinlage nach Abzug jeglicher Verbindlichkeiten gegenüber der Bank.
Generell gilt, dass Wertpapiere von der Zahlungsunfähigkeit oder der Liquidation nicht betroffen sind und an den Kunden zurückgegeben werden. Für den Fall, dass eine dänische Bank (einschließlich Saxo Bank) nicht in der Lage ist, Wertpapiere, die sie verwahrt oder verwaltet, zurückzuerstatten, leistet der Einlagensicherungsfonds Gewähr bis zu EUR 20.000 pro Kunde.

Garantiefonds für Einleger und Investoren
Weitere Informationen über den Einlagensicherungsfonds und die Deckung sowie eine aktuelle Liste der Mitglieder des Einlagensicherungsfonds finden Sie hier.
 
Einlagensicherung für institutionelle Kunden
Einlagensicherung bei einer Insolvenz von Saxo Bank:
Weil institutionelle Kunden als lizenzierte Finanzinstitute gelten, sind ihre Einlagen bei einer Insolvenz von Saxo Bank nicht geschützt.
Als Einlagen gilt in diesem Fall der Barwert der saldierten Derivatpositionen.

Wertpapierschutz bei einer Insolvenz von Saxo Bank:
Alle bei Saxo Bank hinterlegten Wertpapiere werden an den White Label Kunden zurückgegeben, sofern Sie bei unserer Depotbank beschafft werden können.

Die Wiederbeschaffbarkeit der Wertpapiere wird durch Artikel 72 des dänischen Finanzdienstleistungsgesetzes garantiert, wonach dänische Banken dafür zu sorgen haben, dass die Rechte der Kunden an ihren Wertpapieren jederzeit, d.h. auch im Fall einer Insolvenz, gewährleistet sind.