Über den Handel mit Futures
Ein Futures-Kontrakt ist ein Kontrakt zum Kauf oder Verkauf eines bestimmten Rohstoffs oder eines Wertpapiers zu einem vorher festgelegten Preis an einem fixen Zeitpunkt in der Zukunft.
Futures-Kontrakte können von einer ganzen Reihe unterschiedlicher Werte abgeleitet werden – eher traditionell von Waren wie Mais, Weizen und Orangensaft, aber auch von verschiedensten Anlageklassen wie Staatsanleihen, Zinsprodukten, Energien und Aktienindizes. Futures-Kontrakte beschreiben die Qualität und Quantität des zugrunde liegenden Vermögenswerts. Sie sind standardisiert, um den Handel an einer Terminbörse zu erleichtern.
Futures sind sehr liquide Finanzinstrumente, was bedeutet, dass Investoren mit engen Geld-Brief-Spannen handeln können. Die Transaktionskosten sind im Allgemeinen niedrig, und die Preisbildung dank des hohen Standardisierungsgrades der Futures-Kontrakte und der Börsenbestimmungen sehr transparent. Üblicherweise werden Geschäfte mit Futures bar ausgeglichen, die physische Lieferung des Basiswerts ist sehr selten.
Volumenanhängige Kommissionen
Die Kommissionen online-gehandelter Futures-Kontrakte richten sich nach den Handelsvolumina: Je mehr ein Investor handelt, desto geringer fällt die Kommission pro Kontrakt aus. Bei hohen monatlichen Handelsvolumina kann die Kommission bis auf USD 0,30 pro Kontrakt sinken.