Mehr als nur eine Online-Handelsplattform
Die Handelsplattformen der Saxo Bank ermöglichen den Handel mit Devisen zusammen mit einer Vielzahl anderer Anlageklassen über eine einzige integrierte Plattform. Der SaxoTrader bietet eine Fülle an Marktdaten und alle Tools, die Investoren brauchen, um erfolgreich zu handeln.
Ein engagiertes Strategieteam analysiert kontinuierlich die Märkte und verschafft den Kunden der Saxo Bank die nötigen Einblicke, um aktuelle und sich ankündigende Trends zu deuten und davon zu profitieren. Die Marktanalysen und Prognosen werden durch jederzeit aktuelle Nachrichten-Feeds von Dow Jones Newswire, Market News International und anderen Nachrichtendiensten untermauert und ergänzt.
Der Devisenmarkt
Der Devisenmarkt ist riesig: Im Tagesdurchschnitt werden schätzungsweise USD 3,5 Billionen umgesetzt – deutlich mehr als an allen Wertpapier- und Futures-Märkten zusammengenommen. Bei diesen Handelsvolumina sind die Devisenmärkte natürlich in ständiger Bewegung –und damit bestehen auch dann Gewinnchancen für Investoren, wenn andere Märkte stagnieren.
Wissenswertes über den Devisenhandel
Devisenhandel und Kosten
Devisenhandel besteht grundsätzlich aus der Kombination zweier Währungen, wobei die eine gekauft („long gehen“) und die andere verkauft („short gehen“) wird. Ein Investor handelt also auf die Aussicht hin, dass eine der Währungen im Vergleich zu anderen steigt.
Handel auf Margin-Basis
Der Handel auf Margin-Basis ermöglicht es, Kapitalmarktprodukte zu kaufen oder zu verkaufen, deren Wert das zum Handel verfügbare Kapital eines Investors übersteigt. Devisenhandel wird üblicherweise über Margin-Konten und meistens zu relativ kleinen Margin-Beträgen abgewickelt, da die Wechselkursschwankungen in der Regel weniger als ein oder zwei Prozent pro Tag betragen.
Handeln auf Margin-Basis ist nicht risikolos: Da eine eingegangene Position den aktuellen Wert des Handelskontos übersteigt, kann es bei ungünstiger Marktentwicklung zu spürbaren Verlusten führen. Deshalb muss ein Investor beim Handel auf Margin-Basis immer ein Auge auf die Margin-Nutzung – der Teil seines Kapitals, der als Kollateral für Margin-Geschäfte eingesetzt wird – haben.
Wenn nämlich durch Nachschussforderungen die Margin das im Handelskonto zur Deckung stehende Kapital übersteigt, müssen Positionen reduziert bzw. glattgestellt oder zusätzliche Einlagen auf das Handelskonto transferiert werden.